Hallo zusammen,
da bin ich wieder.

An dieser Stelle muss ich wirklich zugeben, dass ich nicht bemerkt habe, dass schon wieder etwas Zeit seit dem letzten Blogbeitrag vergangen ist. Erst als mich unabhängig voneinander immer mehr Leute aufforderten doch mal wieder den Blog zu aktualisieren, erkannte ich meine Nachlässigkeit.

Also danke für die Aufmunterung, heute
habe ich es nun doch wieder geschafft.

Ich bin ja wieder in Neuseeland und reise nun schon seit Tagen durch die Region nördlich von Auckland.

Dabei ist mir dann etwas aufgefallen. Wenn ich etwas sehe was ich fotografieren will...


Dann kann ich jedes Motiv immer noch mit meinem Gesicht veredeln ...


...
Finde ich aber albern, diese Selfies. 
Da nun aber Daniel nicht mehr da ist, um Fotos zu schießen werde ich hier eher die "rohen" Eindrücke wiedergeben und mich selbst im Hintergrund halten. 

Es sei denn es sind gerade andere Menschen anwesend und sie können mich fotografieren. ...



Naja, mal sehen wie das läuft.

In den ersten Tagen war es hier sehr sommerlich warm.
Von der Dachterrasse meiner Unterkunft auf der relativ entlegenen Karikari-Halbinsel erkannte ich in der aufkommenden Abendkühle dann fast schon eine savannenartige Umgebung.


Passend dazu auch im nächsten Jahr die Neuverfilmung vom "König der Löwen" im Kino. ...

Leider bekam die Hitze nicht allen Tieren.
Vorsicht das folgende Bild ist sehr anschaulich. Ich weiß, auch nicht was Ihr machen könnt, um es zu umgehen. Einfach Augen zu machen und weiter runter scrollen ...vielleicht?


Ja, die Wale werden hier an der Halbinsel öfters angespült. Man hat versucht ihn zu retten.

Aber natürlich gab es auch grauere Tage mit weniger Sonne, dafür aber mit weniger Wal am Strand.



Guter Tausch.

Ansonsten war ich natürlich wieder Urwälder erkunden...



Und ich besuchte die Nordspitze von Neuseeland.  Kap Reinga. Wo tasmanische See und Pazifik sich vereinen.






Und während den Kilometern auf den Straßen von Neuseeland habe ich auch ne Menge Kühe gesehen. 


Und in einem alten fast 150 Jahre altem Hotel (quasi unsaniert) habe ich auch gewohnt. War nachts recht gruselig, weil kaum Gäste da waren und Personal auch nicht mehr. ...



War auch stilecht mit Etagen-Toilette und Dusche ....

In meiner derzeitigen Unterkunft habe ich dann ein älteres Paar, Elliot und Paul, getroffen, welches seit 4 Jahren umherzieht und sich für ein bisschen Geld und freie Logis um die Häuser fremder Leute kümmert, solange diese abwesend sind.
4 Jahre ständig umherziehen? Und fremde Häuser ausräum... äh... betreuen?

Kann ich mir nach jetzt 3 Monaten Reise nicht wirklich vorstellen. 
Aber gut kochen können sie....leider mag ich auch keine gestellten Fotos mit Essen, schon gar nicht wenn ich hungrig bin. Daher war es das an dieser Stelle auch mit dem Blogbeitrag. ;-)

Passt auf euch auf.
Bis zum nächsten Mal.

J

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